Kohortenstudien und Fallserien zur onkologischen Misteltherapie

In Kohortenstudien und Fallserien – der Verlauf wird hier nicht mit dem einer Kontrollgruppe, sondern mit dem Zustand vor Therapie verglichen – wurden vor allem Tumorremissionen untersucht und häufig beobachtet. Gelegentlich war die Häufigkeit der Tumorremissionen mit der von Chemotherapien bei der entsprechenden Tumorentität vergleichbar, jedoch mit deutlich weniger Nebenwirkungen verbunden. Dabei wurde die Misteltherapie oft hoch dosiert oder direkt in oder um den Tumor injiziert, in bestimmte Körperhöhlen appliziert oder in einem Fall auch als Salbe lokal aufgetragen. Unter der üblichen Dosierung sind Tumorremissionen eine Ausnahme. Die Lebensqualität wurde ebenfalls häufig erhoben, bei einer Studie kamen auch qualitative Methoden zum Einsatz. Ein Einfluss auf die Überlebenszeit lässt sich in einer Studie ohne Kontrollgruppe jedoch kaum beurteilen, wurde aber teilweise mit berichtet. Einige der Studien wurden primär zur Sicherheit durchgeführt und nur sekundär zur Wirksamkeit.

44 solcher Kohortenstudien bzw. Fallserien wurden durchgeführt, (s. Übersichtstabelle). 22 davon prospektiv, die übrigen entweder retrospektiv oder unklar definiert. In 43 dieser 44 Kohortenstudien wurden insgesamt 1495 Patienten mit Mistelextrakten behandelt, die durchschnittliche Studiengröße liegt bei 34,8 Patienten (3 – 270 Patienten). Eine Studie gab keine genaue Patientenzahl an.

Viele der Fallserien und Kohortenstudien stammen von praktizierenden Ärzten (aus Universitätskliniken, großen Versorgungskrankenhäusern, onkologischen Fachkliniken und onkologischen Schwerpunktpraxen), die ihre Therapie evaluieren und beschreiben wollten; die Dokumentation ist teilweise gut, teilweise bietet sie nur unzureichende Informationen, insbesondere bei den älteren Publikationen. – Die Studien werden im Folgenden charakterisiert (siehe auch Übersichtstabelle):

Diagnosen

Untersucht wurde in diesen Kohortenstudien und Fallserien die Misteltherapie in der Behandlung von: Brustkrebs (n=4), CIN (n=1), Ovarialkarzinom (n=1), diverse genitale Karzinome (n=1), Prostatakarzinom (n=1), Nierenkarzinom (n=1), Blasenkarzinom (n=1), Magenkarzinom (n=1), Kolonkarzinom (n=2), Rektumkarzinom (n=1), primäres Leberzellkarzinom (n=5), Pankreaskarzinom (n=3), anale Kondylome (n=2), Lebermetastasen (n=2), Lungenkarzinom (n=1), Kopf-Hals-Tumoren (n=1), Hirntumoren (n=1), Basalzellkarzinom (n=1), Melanom (n=1), diverse Karzinome (n=5), Lymphome (n=3), Plasmozytom (n=1), maligne Ergüssen (Pleuraerguss, n=3; Aszites, n=4; Perikarderguss n=1). Die Tumorerkrankung war meistens fortgeschritten, metastasiert und meist konventionell vorbehandelt (Operation, Chemotherapie, Strahlentherapie) bzw. inoperabel.

Endpunkte

Untersucht wurden Tumorremissionen (n = 34), Lebensqualität (n = 20), Überlebenszeit (n = 3), Hämatopoese (n=1).

Therapie

Eingesetzt wurde 15mal Iscador®, 16mal Helixor, 12mal Abnobaviscum®, 2mal Isorel®; zwei Studien untersuchten verschiedene Mistelextrakte, einmal waren sie nicht näher spezifiziert; eine Studie untersuchte eine Mistelsalbe (VALE). Die Mistelextrakte wurden in den meisten Fällen subkutan gegeben, in 8 Studien wurden sie direkt in den Tumor injiziert (intratumoral), 3mal intrapleural, 4mal intraperitoneal, 2mal als intravenöse Infusion, 1mal intraarteriell, 1mal intraperikardial, einmal wurde sie als Salben lokal aufgetragen. Bei tumornaher Applikation wurde teilweise zusätzlich subkutan mit Mistelextrakten behandelt. Bei 11 Studien [4,6,9,14,15,21-24,33,35,36,50] wurde zusätzlich eine konventionelle onkologische Therapie eingesetzt, entweder bei allen oder nur bei einigen der Patienten; in 8 dieser Studien wurden Tumorremissionen untersucht; das Ergebnis wurde meist gegenüber dem Einfluss der konventionellen Therapie abgegrenzt.

Ergebnisse

Die Ergebnisse der Studien sind in der Übersichtstabelle zusammengefasst.

Tumorremissionen: In 31 (von 34 diesbezüglich angelegten) Studien wurden partielle oder komplette Remissionen der Tumormanifestationen infolge der Mistelbehandlung beschrieben (s. Übersichtstabelle), eine Studie zeigte eine Hemmung des Tumorwachstums (Verdopplung der Reokklusionszeit bei Stenteinlage); häufig wurde dabei lokal oder hochdosiert mit Mistelextrakten behandelt. Dreimal wurde keine Remission beobachtet.

  • 24 dieser 32 Studien betreffen Tumorrückbildung in verschiedenen Tumoren und CIN, dabei kam es 21mal zu Remissionen.
  • Angesprochen haben: Primäres Leberzellkarzinom (5 von 5 Studien), Lebermetastasen (intratumoral, 1 von 1 Studie), Brustkrebs. (2 von 2 Studien), Hirntumoren (1 von 1 Studie), CIN (1 von 1 Studie), anale Kondylome (2 von 2 Studien), Basalzellkarzinom (1 von 1 Studie), Melanom (1 von 1 Studie), Prostatakrebs (1 von 1 Studie), Pankreaskrebs (1 von 1 Studie), Blasenkrebs (1 von 1 Studie), Ovarialkarzinom (1 von 1 Studie), Lymphome (2 von 2 Studien) Plasmozytom (1 von 1 Studie), diverse Karzinome (3 von 3 Studien).
  • Nicht angesprochen haben: Lebermetastasen (intraarteriell, 1 von 1 Studie), Nierenzellkarzinom (1 von 1 Studie), 5-Fu-resistentes kolorektales Karzinom (1 von 1 Studie).
  • 8 Studien beschreiben die intrakavitäre Behandlung maligner Ergüsse: 3 Studien betreffen die intrapleurale Behandlung des malignen Plauraergusses, worunter es in hohem Maße zu Remissionen kam, vergleichbar zu konventionellen Verfahren, jedoch bei deutlich weniger Nebenwirkungen. 4 Studien betreffen die intraperitoneale Anwendung bei Aszites, hier kam es in allen drei Studien zu Rückbildungen des Ergusses, wobei in einer Studie die Verträglichkeit als schlecht bezeichnet wurde [34]. 1 Fallserie betrifft die lokale Behandlung des Perikardergusses, wobei es ebenfalls zu Remissionen kam.

Lebensqualität: In 19 Studien wurde eine Verbesserung der Lebensqualität dokumentiert, in einer Studie eine Verschlechterung, was an der progredienten Erkrankung lag.

Überlebenszeit: In einer Studie wurde eine außergewöhnlich lange Überlebenszeit unter Misteltherapie hervorgehoben, die sich gegenüber den sonstigen Erfahrungen in dieser Fachklinik für Lungentumoren (Thoraxchirurgische Klinik Heidelberg-Rohrbach) deutlich unterschied. Eine weitere Studie zum inoperablen Pankreaskarzinom berechnete in einem Matched-Pair-Verfahren eine Verlängerung der Überlebenszeit von 3,2 Monaten (bislang jedoch nur als Abstract publiziert) [35].

Hämatopoese: In einer Studie wurde die Stimulation bzw. Verbesserung der Hämatopoese beobachtet, wobei Details nicht näher genannt wurden.

Bewertung

Hinsichtlich einer detaillierten Bewertung der Qualität der Fallserien und Kohortenstudien und weiterer Details siehe [18-20]; einige der wichtigen Studien (Mabed 2004, Mahfouz 1999, Bar Sela 2004, Stumpf 1994) sind im Folgenden exemplarisch detailliert beschrieben.

Dr. med. Gunver S. Kienle
Letzte Aktualisierung:
April 2014

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