Klinische Studien

zu Brust- und gynäkologischen Tumoren:
17 randomisierte Studien
14 nicht-randomisierte prospektive Studien
12 retrospektiv vergleichende Studien
20 einarmige Studien

Übersichtstabellen

RCTs
N-RCTs
Einarmige Studien

Brust- und gynäkologische Krebserkrankungen

40 bis 80% aller Patientinnen mit gynäkologischen oder Brustkrebserkrankungen wenden komplementärmedizinische Therapien an - in Deutschland, der Schweiz und Österreich werden am häufigsten Mistelpräparate eingesetzt. [6,11,13,27,39,40]
Der Einfluss von Mistelextrakten auf Brust-, Eierstock-, Gebärmutter-, Gebärmutterhals-, und Genitalkrebs wurde in einer Vielzahl von klinischen Studien und Laborexperimenten untersucht. Insgesamt kann man durch eine Misteltherapie eine positive Beeinflussung der Lebensqualität der Krebspatientinnen erwarten, eine Beeinflussung der Überlebenszeit und des Tumorverhaltens sind wahrscheinlich, müssen aber durch künftige Studien noch weiter geklärt werden.

Laborforschung

Im Labor (in vitro-Zellkulturen) wird das Wachstum und die Fortbewegung von Krebszellen aus Brust-, Eierstock-, Gebärmutter-, und Gebärmutterhalstumoren durch Mistelextrakte stark gehemmt, und die Krebszellen werden effektiv abgetötet. In Mäusen mit gynäkologischen oder Brusttumoren führten Mistelextrakten zu einer deutlichen Hemmung des Tumorwachstums, zu einer Verlängerung des Überlebens und zu einer Verminderung der Metastasierung und der Tumorrezidive. Nach Gabe von isolierten oder rekombinant hergestellten Inhaltsstoffen oder bei der Behandlung von Ratten waren die Ergebnisse weniger eindeutig. (Übersicht siehe Kienle et al. (2009) [29]).

Klinische Studien

Anthroposophische Mistelpräparate wurden bislang in 31 prospektiv vergleichende Studien (darunter 17 randomisierte Studien und 14 nicht-randomisierte Studien), in 20 nicht-vergleichenden Kohortenstudien und Fallserien und in 12 retrospektiv vergleichenden Studien, darunter 2 aufwändig und sorgfältig durchgeführte retrolektive pharmakoepidemiologische Kohortenstudien untersucht.

Diagnosen

Die Studien wurden durchgeführt zur Behandlung von: Brustkrebs (n = 19), Eierstockkrebs (n = 7) , Gebärmutterkrebs (n = 4), Gebärmutterhalskrebs (n = 4), Cervixdysplasie (n=3) und verschiedener Genitalkarzinome (n = 2), sowie Aszites (n=4), Pleuraerguss (n = 4) und Pericarderguss (n=1) bei Primärtumoren gynäkologischen Ursprungs. Die Stadien der Tumorerkrankung variierten je nach Studie, von früh diagnostizierten Tumoren bis zur fortgeschrittenen Tumorerkrankung.

Endpunkte

Untersucht wurde in den Studien der Einfluss auf (Endpunkte): Überlebenszeit (n = 23), Tumorremissionen oder Tumorrezidive (n =23), Lebensqualität und Coping-Verhalten (n = 31), darunter Verminderung von Nebenwirkung konventioneller Therapien wie Chemotherapie, Strahlentherapie oder Operation und Verbesserung der damit verbundenen Lebensqualität (n = 9).

Ergebnisse

Details dazu siehe in Kienle et al. (2009 [29], sowie in den Übersichtstabellen zu RCT-Studien, N-RCT-Studien und Kohortenstudien.

  • Zur Lebensqualität liegen die methodisch besten Studien vor Sie zeigen überwiegend eine verbesserte Lebensqualität und eine verbesserte Verträglichkeit der Chemo- oder Strahlentherapie unter Misteltherapie. Es verbessert sich vor allem die psychosomatische Selbstregulation (Kompetenz und Autonomie), die Erschöpfung (Fatigue) und der Schlaf. Positive Wirkungen zeigen sich auch auf Übelkeit/Erbrechen, Appetit, Durchfall, Arbeitsfähigkeit, Lebensfreude, Depression, Angst, Schmerzen und auf das generelle physische, emotionale und funktionelle Wohlbefinden. Teilweise verbessern sich auch die Blutbildung nach Chemotherapie oder Bestrahlung und eine Verminderung der Immunsuppression.
  • Die Überlebenszeit steigt unter Misteltherapie überwiegend an. Die meisten Studien waren jedoch eingebettet in dieselbe große epidemiologische Kohortenstudie, die noch vor Einführung der ICH-GCP-Leitlinien begonnen wurde und diesbezüglich den modernen Standards einer klinischen Studie nicht entspricht. Zudem waren diese Studien oft klein. Obwohl die Ergebnisse weitgehend konsistent sind, ist die Evidenz bezüglich der Überlebenszeit nur moderat.
  • Tumorremissionen wurden in den vorliegenden kontrollierten Studien nicht ausreichend untersucht. Die eingehendsten Untersuchungen liegen in mehreren einarmigen Prä-Post-Studien vor, in denen die Patientinnen nur mit Mistelextrakten – meist lokal gespritzt und hoch dosiert – behandelt wurden. Hier zeigten sich relevante Rückbildungen von Mammakarzinomen oder malignen Ergüssen.

Primärprophylaxe

Über die oben genannten Studien hinaus wurde auch die Primärprophylaxe durch eine Misteltherapie untersucht: Eingebettet in eine umfangreiche prospektive epidemiologische Kohortenstudie (Grossarth 2001-2008) wurden randomisierte und nicht-randomisierte Matched-Pair Studien zu Patienten mit Myomen und Endometriose (und der oben schon angeführten Cervixdysplasie) durchgeführt. Die Hälfte der Patienten erhielten eine Misteltherapie und entwickelten später weniger Krebserkrankungen und starben seltener durch Krebs als die Patienten der Kontrollgruppe.

Als PDF-Download:
Übersicht RCT-Studien zu Brust- und gynäkologischen Krebserkrankungen

Als PDF-Download:
Übersicht N-RCT-Studien zu Brust- und gynäkologischen Krebserkrankungen

Als PDF-Download:
Übersicht Kohortenstudien zu Brust- und gynäkologischen Krebserkrankungen

Dr. med. Gunver S. Kienle
Letzte Aktualisierung:
April 2014

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